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Pressestimmen

 

“federleicht ist wie ein klanggewordenes Programm: Da ist zunächst nur eine einsame Violine, eine Melodie, leicht und fragil. Dann gesellt sich ein Klavier dazu und umreißt mit einigen Harmonien den Raum, in dem die Feder schwebt. Zuletzt kommt die Stimme von Hanna Jursch ins Spiel, ein unaufdringlicher, warmer Alt, der der zerbrechlichen Melodie einige Pfund Körper anfüttert – die Feder schwebt zu Boden.”
Die Zeit, Juni 2011

„Federleicht. Nur ein musikalisches Schwergewicht kann so klingen.“
JazzHausMusik, April 2011

„schultzing erweisen sich als eine der erstaunlichsten Bands der deutschen Jazzszene. Und „federleicht“ ist ein ungewöhnlich vielseitiges Album [...] Außergewöhnlich sind schultzing im besten Sinne des Wortes. Aber nicht im esoterischen Elfenbeinturm ist der richtige Platz für ihre Musik, sondern überall da, wo man gute Musik mag: satte Klänge, schnörkellose Ansprache, grenzenlose Freude.“
cd aktuell, April 2011

„Es gibt auf dem neuen Album viel zu entdecken, sogenannter urbaner Jazz, gelungene Bigband-Arrangements und zur Abwechslung auch romantische Duos von Geige und Piano [...] Insgesamt eine eigenwillige Mischung, die aber auch an Hörgewohnheiten anknüpft, die nicht rein durch Jazz geprägt sind [...] Da sich schultzing nicht kategorieren lässt, darf man gespannt sein, wie sie das neue Songmaterial live weiterentwickeln.“
Jazzpodium, Mai 2011

„Die Improvisationsmusik von schultzing gibt sich stilistisch vielgestaltig und spannt einen Bogen von schwülem Latin-Jazz („Regenzeit“) über krachigen Jazz-Rock („In Gent“) und großstädtisch- expressiven Modern Jazz („Federeleicht“) bis hin zu einer zeitgenössischen Lesart des Duke- Ellington-Klassikers „Caravan“ (bei schultzing: „Karawahn“), „rekomponiert“ vom WDR Jazz-preisträger 2010 in der Rubrik „Jazz Komposition“, Schultze.“
Jazz Thing, April 2011

“Das ist ja mal ein echtes Wagnis, denkt man beim ersten Titel: Jazz mit deutschen Texten! Was Hanna Jursch von der erfrischend anderen Formation schultzing da anfangs über Aufräumen und Architektur singt (“Eigenheim”), hat leicht dadaistische Züge, auf jeden Fall eine kräftige Prise Humor, auch das will ja nicht immer sorecht mit Jazz zusammengehen. Hier geht es aber doch.”
WAZ, Juni 2011

„Zwischen improvisativen Parts, Saxtakes (von Peter Ehwald), rockigen Grooves und poppigeren Klängen sorgen der Gesang von Hanna Jursch und Gastviolinist Mateusz Smoczynski für zusätzliche Bereicherung auf dem jazzmusikalischen Gabentisch.“
in music, März/April 2011

„Schultzing sind eins der erfrischendsten Jazzquintette, die derzeit zu hören sind – mit überraschenden Kompositionen jenseits billiger Klischees …“
Tobias Richtsteig, Jazzpodium 05/2009

„Der Prophet und das eigene Land – schultzing ignorieren die Jazz-Gesetze. [...] Der Zuhörer spürt den Atem geradezu physisch im Nacken. [...] schultzing haben Position bezogen. Klar und deutlich. Dazu wird sich die deutsche Musiklandschaft verhalten müssen.
Frank X.A. Zipperer, Jazzthetik 06/2009

„Jazz voller Ideenkraft – Es gibt ihn noch: den Jazz, bei dem die Überraschung in jeder Sekunde möglich ist.“
Mannheimer Morgen, 15. Juni 2009

„Andererseits gibt es auch heute Hoffnung. Nehmen wir schultzing. Die Gruppe macht aufregende, frische Musik [...]. [...] schultzing schafft Neues, Eigenständiges. Die neun Stücke mit raffiniert auskomponierten Linien, cleveren Arrangements und frischen Improvisationen lassen etwas erkennen, was ich sonst bei Neuveröffentlichungen oft vermisse: Mut zum Risiko.“
Jürgen Overkott, www.derwesten.de, 06. Juni 2009

„[...] Schultzing experimentiert [...] ohne Scheu und Angst und ohne Herangeschleime an das Publikum – sie fordern es vielmehr heraus. Ihre Lieder sind chaotisch und abstrakt, dann wieder eingängig und federleicht. Dem Hörer wird zwar nichts geschenkt, aber wenn er sich einen Moment mehr Zeit nimmt, wird er belohnt [...].“
melodie & rhythmus, 05/2009

„Viel Lob, viel Ehr für eine Band, die es sich redlich verdient hat, die Mut beweist und neue Wege geht. Die Jazz spielt, auch wenn dieser Begriff der Musik von schultzing nicht mehr gerecht wird.“
Bernd Schwope, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13.01.2009

“[...] schultzing has truly developed a fresh approach to jazz, one that is both edgy yet accessible.“
Dr. David Schroeder, Director of Jazz Studies at New York University

“In short, schultzing is a combination of spirit, disciplined freedom and creativity.The result is a wonderful tour de force that will make you laugh [...], cry and most importantly, rejoice in their sound. [...]“
Gabriel Alegria, founder and artistic director of ‘Jazz Peru Internacional’

“I have to recognize that from all the German musical proposals that I have heard in the last few years, this is the most wonderful.”
Alberto Zúñiga, La Nación (Costa Rica), August 8th, 2009 

gb

press echoes

 

“[...] schultzing has truly developed a fresh approach to jazz, one that is both edgy yet accessible.“
Dr. David Schroeder, Director of Jazz Studies at New York University

“In short, schultzing is a combination of spirit, disciplined freedom and creativity.The result is a wonderful tour de force that will make you laugh [...], cry and most importantly, rejoice in their sound. [...]“
Gabriel Alegria, founder and artistic director of ‘Jazz Peru Internacional’

“I have to recognize that from all the German musical proposals that I have heard in the last few years, this is the most wonderful.”
Alberto Zúñiga, La Nación (Costa Rica), August 8th, 2009 

“European Jazz on the highest level.“ Uli Beckerhoff, Trumpeter and Artsistic Director of jazz-ahead!, about the album “federleicht“

“schultzing proves to be one of the most exciting bands on the German jazz scene. And “federleicht“ is a varied and eclectic album [...]“
CD aktuell, April 2011